Emma && Skay
it should be raining men - Druckversion

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RE: it should be raining men - Nathaniel - 14.07.2023

Sich im Taxi in Zurückhaltung zu üben, war ihm schwer gefallen, aber tatsächlich hatte er nur ab und zu Alex Fingerspitzen ein wenig berührt. Im Haus angekommen, drängelte er sich etwas gegen Alexanders Rücken, als der seinen Wohnungsschlüssel suchte. Als sie in der Wohnung angekommen waren, blickte er sich nur kurz um, ehe er dem Älteren wieder seine Aufmerksamkeit schenkte und leicht grinste. Er selber musste ja eigentlich nichts trinken, aber Alex wirkte definitiv so, als könnte er das gut gebrauchen. „Gerne“, antwortete er also und folgte dem Anderen zum Kühlschrank, wo er auch eine Flasche Karamellsauce in der Seitentür entdeckte. „Wie wär's, wenn wir dir auch mitnehmen?“, fragte er dann weiterhin hinter dem Anderen stehend und auf die Sauce zeigen. „Uns fallen bestimmt ein paar Sachen damit ein...“ Vielleicht sollten sie Sicherheitshalber ein Handtuch übers Bettlaken legen, wenn Alex heute nicht noch sein Bett beziehen wollte. Klar, er könnte ihn das machen lassen und dabei den Anblick genießen, wie er sich nackt übers Bett beugte um das Laken überall ordentlich reinzustecken. Aber irgendwas verriet ihm, dass Alex dafür zu schüchtern wäre. Selbst wenn ihm die Idee käme, wahrscheinlich würde er sie nicht äußern. Zumindest heute noch nicht.

Erst mal griff Nathaniel dann aber nach Alexanders Jacke um ihm aus selbiger hinauszuhelfen und sie dann zusammen mit seiner eigenen locker über eine Stuhllehne zu legen. Dann legte er eine Hand ans Kinn des Fremden und zog so sein Gesicht etwas zu ihm. „Du kannst dich beruhigen, Alex. Entspann dich. Das wird deine Nacht.“ Sanfter als eben in der Bar küsste er die Lippen des Älteren, während er einen Arm sachte um ihn legte und seinen Bauch kraulte. „Ich will dir jeden Wunsch erfüllen diese Nacht“, flüsterte er dann in den Kuss hinein. „Hast du Wünsche, Daddy?“ Frech biss er leicht in die Unterlippe, ehe er sie dann besonders beim Kuss bedachte. „Du kannst mir alles anvertrauen. Jede kleine, schmutzige Phantasie, die du hast...“ Und tatsächlich redete er gerade auch nur davon. Er war weder an seiner Familiengeschichte, noch an seinen Bankdaten interessiert.


RE: it should be raining men - Alexander - 24.07.2023

Seine Wangen brannten, als er nach der kalt gestellten Flasche Vodka griff die er irgendwann einmal dort hingestellt hatte und die noch immer mehr als voll war. Sein Blick fiel auf die kleine Flasche Dessersauce die Nathaniel in seinen schlanken Fingern hielt und ihn dabei abwartend anblickte ,,Sicher … sicherlich!“ murmelte Alexander leise und schluckte hörbar. Es war eindeutig zu lang her, zu lange das er Sex gehabt hatte oder aber mit jemanden zusammen gewesen war der so mutwillig und Augenscheinlich bereit war. Die meisten seiner Partnerschaften waren an seiner Zeit oder aber an seinem Arbeitspensum gescheitert oder am Ende daran das er für die meisten seiner Partner irgendwo zu ,,weich“ gewesen war. Alexander wollte nicht viel, er wollte eigentlich nur jemanden der ihn liebte und der ihn so akzeptierte wie er nun einmal war. Auf der Arbeit, im Büro mochte er sich anders verhalten aber wenn er Zuhause war, die Türen seines Büros hinter ihm zufielen wurde er anders, dort schüttelte er das Alphamännchen Gehabe ab was er sowieso nie wirklich mochte und wurde nur zu Alexander.
Ein Zittern durchlief seinen Körper und die Flasche Alkohol glitt ihm fast aus den Fingern als Nathaniel ihn küsste als ob er ihm wichtig wäre. Er schloss die Augen und jagte dem Kuss nach als sich der Jüngere von ihm trennte, er schluckte und biss sich auf die Innenseite seiner Wange ,,Meine Nacht?“ murmelte er leise noch immer sichtlich unsicher und leckte sich über die Unterlippe, bevor er die Augen schloss als sich Nathaniel an ihn schmiegte. Das Gefühl seines schlanken Körpers an seinem ließ ihn leise Seufzen und ein Stück weit begann er sich zu entspannen, wobei es noch immer dauern würde bis er sich wirklich entspannen würde.
,,Einen … einen Wunsch?“ er blickte in die Augen des Jungen, in das Lächeln das so verlockend war und ihn schon im ersten Augenblick in seinen Bann gezogen hatte … er hatte einige Wunsche und er mochte einige Dinge aber er wusste nie wie er dies wirklich sagen sollte. ,,Ich … ich mag Blowjobs …“ dieses kleine Geständnis ließ Alexanders Wangen wieder brennen und er fummelte unruhig mit der Flaschen zwischen seinen Fingern herum, er wich den Blick von Nathaniel demonstrativ aus ,,Und Küsse … aber das wollen nicht alle also … also wenn …“ er brach ab und atmete tief ein und wieder aus ,,Warum nennst du mich Daddy?“ flüsterte er dann aber leise und mit unsicherer Stimme. Er wusste das es eine Sexuelle Sache war, aber bisher hatte ihn niemand so genannt und er wusste nicht genau wie er die damit einhergehenden Gefühle klassifizieren sollte.


RE: it should be raining men - Nathaniel - 24.07.2023

Er konnte nicht anders, als warm zu lächeln. Wie niedlich war dieser Mann bitte? Klar, er wirkte absolut unsicher, aber dabei war er einfach so herzlich und knuffelig, dass Nathaniel ihm am liebsten in die Wange kneifen wollte. Und zeitgleich war er sich ziemlich sicher, dass der Ältere es in der Vergangenheit wahrscheinlich nicht immer gut gehabt hatte. Warum sonst war ein Mann in seinem Alter so unsicher? „Was für eine Überraschung. Trifft sich echt gut, dass ich zufällig wirklich gerne Blowjobs gebe... und..“ Er zog den Anderen wieder in einen Kuss. Einen sanften, langsam Kuss. Einen, von dem man gefühlt ewig zehren konnte. Seine Hand legte sich dabei auf den Bauch des Anderen, streichelte über den dünnen Stoff des Hemdes, ehe er doch lieber dazu überging die ersten Knöpfe zu öffnen. Als sie sich irgendwann gelöst hatten, aus purem Luftmangel heraus, sah er in die Augen des Älteren, beobachtete, wie diese sich langsam öffneten. „...ich küsse gerne. Ich würde dich am liebsten den ganzen Abend lang küssen...“ Blöd nur, dass man nicht knutschen und Blowjobs geben zugleich konnte. Dafür bräuchten sie noch einen Dritten. Mist. Hätte er mal vorher gefragt, hätten sie das noch organisieren können. Wobei... das wäre wahrscheinlich der Tod des Anderen gewesen, vielleicht sollten sie also wirklich eine Nummer kleiner anfangen.

Dann schmunzelte er etwas, öffnete einen weiteren Knopf des Hemdes. „Ich nenne dich Daddy, weil ich total scharf auch dich bin. Und weil du älter bist als ich und weil ich heute ein braver Junge für dich sein möchte..“ Er küsste sich etwas am Hals hinab, wirkte dabei wahrscheinlich alles andere als brav. „Möchtest du nicht, dass ich dich Daddy nenne...?“ Er schob das halb geöffnete Hemd etwas auseinander, küsste sein Schlüsselbein, sog etwas Haut an. Er achtete dabei, dass es eine Stelle war, die man im Alltag nicht in der Öffentlichkeit sehen würde. Als er die Haut wieder entließ, leckte und küsste er die Stelle federleicht, kam dann wieder etwas zu ihm hoch. „Du bist mir in der Bar gleich aufgefallen...“ Das war ja noch nicht mal gelogen. Und er wollte, dass Alex sich heute besonders fühlte, einfach weil er das für ihn auch war. Zumindest in dieser Nacht. Da gab es für ihn nur Alexander und er wollte diese Nacht für ihn unvergesslich machen.


RE: it should be raining men - Alexander - 24.07.2023

Der Kuss von Nathaniel, dieses sanfte drücken von Lippen auf Lippen, das träge streicheln von Zungen und sanfte Saugen … es ließ Alexander erzittern, seine Zehen in den Schuhen krümmen und er schnappte leicht nach Luft als sie sich wegen Luftmangel von einander trennen mussten. ,,Wirklich?“ hauchte er leise und schluckte nervös, er befeuchtete sich die Lippen und blickte auf die volle Unterlippe des Jüngeren, er wollte ihn noch einmal küssen aber in diesem Augenblick traute er sich noch nicht wirklich, vielleicht später? Ja später … ganz bestimmt. Nathaniels Finger spielten an den Knöpfen seines Hemdes und er blickte hinab um zuzusehen wie sich die ersten beiden Knöpfe langsam verabschiedeten und ein Stück Haut freilegten. Ein kleines Lächeln erhellte sein Gesicht bei den Worten von Nathaniel das dieser ihn gerne küsste, seine Finger zuckten nervös und Alexander stellte die Flasche Vodka auf den Tresen damit er seine Hände an die schmalen Hüften des Jüngeren legen konnte. Vorsichtig strich er über den dünnen Stoff des einfachen T-Shirts von Nathaniel und er schluckte Hörbar. ,,Ein guter Junge?“ murmelte Alexander leise und atmete tief ein und wieder aus, der Gedanke das er Nathaniel vielleicht so nannte wenn er auf ihm wäre … der heiße Erregungsschub der sich in seinem Bauch ausbreitete ließ ihn die Augen schließen. Sein Halbharter Schwanz zuckte deutlich in seiner Anzughose und der Stoff begann sich erneut zu spannen ,,Sollen … sollen … ohhh!“ begann er, vergaß dann aber seine Worte die schnell durch ein Stöhnen ersetzt wurden das er nicht zurückhalten konnte als er spürte wie Nathaniel den Kopf senkte und ihm einen Knutschfleck unterhalb des Schlüsselbeins saugte.
,,Doch … also … das mit … mit Daddy ist … ist okay!“ murmelte er dann aber leise als er bemerkte das er noch immer nicht auf die Frage des Jüngeren geantwortet hatte. Seine Wangen brannte heiß und er sah sich dann in Richtung des Wohnzimmers um, das an die offene Küche anschloss. ,,Sollen wir ins … ins Schalfzimmer gehen oder, oder aufs Sofa?“ er war unsicher was in diesem Augenblick besser wäre. Wobei er ebenso unsicher war was Nathaniel auf dem Sofa tun wollte, dann wäre das Bett sicherlich angebrachter.

Alexander hatte sich nie für jemanden gehalten der auf diese Sachen stand, auf diese Daddy Sachen und er hatte es komisch gefunden doch aus irgendeinem Grund ließ es seine Haut kribbeln wenn Nathaniel ihn so nannte. ,,Du … du auch … als ich reingekommen bin … ich hab dich gesehen und … du bist so schön!“ schloss Alexander dann und seine Finger strichen unruhig über den Stoff von Nathaniels Jeans, er wollte seine Finger über seine nackte Haut streichen, wollte spüren ob seine Haut so weich war wie sie aussah.


RE: it should be raining men - Nathaniel - 24.07.2023

„Ein sehr guter Junge...“,bestätigte Nathaniel dann noch einmal und sah dann kurz auf Finger aus seinem T-Shirt, ehe er Blick lächelnd wieder hob, zufrieden feststellte, dass der Andere seine Augen erregt geschlossen hatte. Die Reaktion auf den kleinen Knutschfleck streichelte sein Ego ein wenig. Er wusste, dass nicht jeder ihn immer komplett verstand, aber er befriedigte einfach unheimlich gerne andere Männer. Jedes Stöhnen und Seufzen war Musik in seinen Ohren, er liebte es zu sehen, wie die Zehen sich zusammenzogen, zu spüren wie jemand in ihm kam. Er liebte den Geschmack, die roten Wangen, die fordernden Hände in seinem Haar. Dass Alexander so gut auf seine kleinen Reize ansprang, gefiel ihm also sehr gut und machte sich auch deutlich in seiner Hose bemerkbar. „Gut... ich will dich nämlich gerne als meinen Daddy haben.. Daddy..“, grinste er dann also frech, während er die weiteren Versuche ganze Sätze zu bilden beobachtete. Er sollte ihm vielleicht wirklich recht bald einen Blasen und ihn ein erstes Mal kommen lassen. Einfach um ihm einen kleinen Teil seiner Denkfähigkeit zurückzugeben. Aber andererseits mochte er den Älteren auch so stotternd, niedlich und hilflos, wie er gerade wirkte.

„Wo fühlst du dich wohler?“, fragte er dann und öffnete dabei die weiteren Knöpfe seines Hemdes, nur um es ihm dann von den Schultern zu streichen und über einen Barhocker zu legen. „Ich will dir an beiden Orten einen blasen. Du musst nur entscheiden, wo du anfangen willst“, flüsterte er ihm dann ins Ohr, während er über seinen Strich streichelte. Er hatte sich eine Weile mit einem Paar getroffen, mit dem er es ständig auf dem Sofa getrieben hatte. Meist hatten die Beiden dort TV geguckt und sich dabei von ihm bedienen lassen – auf jede Art, die man sich so einfallen lassen konnte. Vor ein paar Monaten hatten die beiden sich getrennt und seitdem hatte er keinen davon wieder gesehen. Scheidungsopfer, traurige Geschichte.
Seine Mundwinkel hoben sich etwas, seine Augen leuchteten ein wenig. „Danke...“ Bekam er häufig Komplimente? Ja. Bedeutete das, dass sie ihm deshalb weniger bedeuteten? Nein. Seine Hände strichen über den starken Oberkörper. „Wollen wir...?Ich folge dir einfach.“ Dann konnte Alex einfach entscheiden, wo er vernascht werden wollte. Nathaniel war da flexibel. Bett, Sofa, Badewanne, Flurboden... vollkommen egal.


RE: it should be raining men - Alexander - 24.07.2023

Alexander schluckte, sein Mund war trocken und seine Kehle unangenehm eng und doch konnte er das aufregende Flattern in seinem Bauch nicht zurückhalten, er beobachtete den Jüngeren unter halb gesenkten Liedern als er ihn wieder Daddy nannte, er befeuchtete seine Lippen und nickte leicht. ,,Wenn du … wenn du das … möchtest!“ brachte er dann aber nach einem kleinen Augenblick hervor und spürte wie Nathaniel Stück für Stück weiter an seinem Hemd arbeitete und die Knöpfe weiter öffnete. Ihm schien es ein wenig unfair das nur er ausgezogen wurde, dabei wollte Alexander wirklich, wirklich gerne einen weiteren Blick auf den Körper von Nathaniel werfen doch er wusste nicht genau wie er dies anstellen sollte. Vielleicht sollte er einfach fragen? Aber die Sorge das er dann etwas falsch machte … obwohl Nathaniel ja gesagt hatte das heute Abend alles okay wäre …
Die Frage wo er sich wohler fühlte ließ ihn die Stirn runzeln, ,,Schlafzimmer!“ entschied er dann aber relativ schnell. Alexander mochte sein Sofa, er mochte das wirklich aber das Bett schien ihm in diesem Augenblick angebrachter vor allem hätten sie da auch mehr Platz. Ganz gleich was Nathaniel auch vor haben würde … und ein paar Gedanken geisterten trotz alledem noch durch seinen Kopf. Ein Zittern durchlief seinen Körper erneut, der Griff um Nathaniels Hüfte wurde fester bei den Worten und dem Vorhaben des Jüngeren, er schluckte und befeuchtete sich nervös die plötzlich trockenen Lippen.

Sein kleines Kompliment an Nathaniel lies den Jüngeren Strahlen und das Leuchten in seinen Augen ließ Alexanders Lippen zu einem kleinen Lächeln verziehen. Aber er hatte es auch so gemeint, Nathaniel war schön, er war wirklich sehr hübsch und Alexander konnte es immer noch nicht wirklich glauben das sich der Jüngere für ihn interessierte.
Ein Schauer durchlief seinen Körper als Nathaniels Finger über seinen Schritt wanderten und dort die bereits deutliche Wölbung streichelten ,,Ooo … okay!“ flüsterte er leise und nickte in Richtung des Flurs ,,Geradeaus … und dann rechts!“ erklärte er leise und ergriff dann aber zögerlich die Hand des Jüngeren und setzte sich dann in Bewegung. Sein Schlafzimmer war recht klein, dies wurde aber von der großen Fensterfront wett gemacht die einen schönen Blick über die Stadt bot, die Abendlichen Lichter glitzerten und schimmerten. Alexander hatte die Wohnung vor allem wegen der Aussicht gekauft, er saß gerne am Fenster oder blickte vom Bett aus auf die vielen kleinen Menschen und Autos die von hier, so weit oben wie Insekten aussahen. Normalerweise duschte er nach der Arbeit und kurz biss er sich auf die Unterlippe bei dem Gedanken, doch dann blickte er zu Nathaniel. Er war unsicher wie es weiter gehen würde, es war einfach viel zu lange her … eine Dusche wäre aber ebenso schön. ,,Normalerweise …“ er räusperte sich ,,Normalerweise dusche ich nach der … der Arbeit!“


RE: it should be raining men - Nathaniel - 25.07.2023

Er lächelte ein wenig, als Alexander zögerlich nach seiner Hand griff und ihn dann in sein Schlafzimmer fühlte. Das Zimmer an sich war unspektakulär, aber... „Der Ausblick ist bombastisch“, sagte er dann, ehe er seinen kurzen Kuss auf seinem Nacken hinterließ und von hinten seine Arme um ihn legte, zart seinen Bauch kraulend. „Ist das so?“, fragte er dann mit einem Schmunzeln am Ohr des Anderen, ehe er sich von ihm löste. „Dann lass uns duschen gehen. Eigentlich mach ich das sonst ja nach dem Sex, aber der Gedanke später nach hause zu gehen und noch am ganzen Körper nach dir zu riechen ist auch ziemlich geil...“ Er küsste ihn hinterm Ohr. „Jeder kann dich dann auf mir riechen, aber keiner weiß, was wir alles gemacht haben...“ Oh, er hätte kein Problem damit das der ganzen Welt zu erzählen. Seinetwegen könnten sie das ganze per Liveübertragung auf einer Großbildleinwand mitten in New York City übertragen lassen. Aber das war sein Ding und Alexander musste er das wohl gar nicht erst vorschlagen.

„Komm, zeig mir dein Badezimmer“, forderte er ihn dann auf und sobald sie dort angekommen waren, sah er sich kurz um. „Chic“, kommentierte er den Raum kurz, ehe er sich vor den Älteren stellte und ihn kurz ansah, ehe er sich schließlich sein Shirt auszog. Das Stück Stoff wurde achtlos auf einen Wäschepuffer geschmissen, dann trat er einen Schritt auf Alexander zu und zog ihn schließlich an dessen Hosenbund zu sich. Und wenn er seine Finger schon im Bund der Hose hatte, konnte er selbige auch glich öffnen, nicht wahr? „Möchtest du mich berühren, Alexander?“, fragte er dann leise, „du musst dich nicht zurücknehmen. Ich gehöre diese Nacht dir.“ Er biss frech ins Kinn des Anderen, während seine Hände zufrieden über den größer werdenden Schwanz strichen, bevor sie dem Älteren letztlich aus Hose und Socken half. Natürlich nicht ohne dafür vor ihm auf die Knie zu gehen und sinnliche Küsse auf seinen Beinen zu hinterlassen.

Mehr machte er jetzt allerdings erst mal nicht. Stattdessen zog er auch sich selber komplett aus und blieb erst mal einfach vor dem Anderen stehen, damit er, sofern er sich traute, den ein oder anderen Blick schweifen lassen konnte. Kurz grinste er frech, ehe er sich einmal langsam um sich herum drehte, damit Alexander sich auch wirklich alles schon mal ansehen konnte. „Komm, lass uns duschen gehen“, sagte er dann jedoch und reichte ihm seine Hand.


RE: it should be raining men - Alexander - 26.07.2023

Ein kleines Lächeln gesellte sich zu der anhaltenden Röte auf seinen Wangen bei dem begeisterten Ausruf von Nathaniel. ,,Es war einer der Hauptgründe sie zu kaufen“ murmelte er leise und schloss die Augen als der Junge Mann sich von hinten an ihn schmiegte. Seine Hand strich sanft über Alexanders Bauch und seine Augen schlossen sich flatternd bei dem kleinen Kuss den der Junge Mann ihn in den Nacken drückte. Er wusste das es falsch war diese Zärtlichkeiten so zu genießen als würden sie sich schon viel länger als nur wenige Stunden kennen und doch … die Jahre die er mit Alleinsein verbracht hatte kamen in diesen Augenblicken Hundertfach zurück und schienen ihn fast zu erdrücken. ,,Also wir … wir müssen sonst auch nicht …“ begann er als Nathaniel bereits nach seiner Hand griff und ihn sanft in Richtung des Badezimmers zog. Er schluckte, der Gedanke das Nathaniel mit seinen Spuren am Ende dieses Abends seine Wohnung verlassen würde … es hatte etwas seltsam ursprüngliches, etwas seltsam rohes. Alexander schluckte und folgte Nathaniel in das kleine aber doch recht geräumige Badezimmer, mit der verglasten Duschkabine die im Gegensatz zum Rest des Badezimmers bequem für zwei Leute entworfen worden war.

Sein Mund wurde trocken, nicht zum ersten Mal an diesem Abend aber seine Finger zuckten unruhig bei dem Anblick der blassen, makellosen Haut von Nathaniels Oberkörper. Er war schlank aber drahtig, die Haut zog sich über schlanke Muskelpartien und unterhalb seines Bauchnabels führte ein schmaler Streifen dunkleren Haares unter den Bund seiner tief sitzenden Jeans. Er befeuchtete sich die Lippen, er wollte sich auf die Knie sinken lassen und einen blauen Fleck zwischen seine Hüftknochen saugen, die Hose tiefer ziehen … er atmete tief ein und wieder aus und riss den Blick wieder hinauf zu Nathaniels Gesicht. Die Finger des Jungen in seiner Gürtelschnalle ließen ihn scharf die Luft einsaugen, als Nathaniel bereits den Gürtel öffnete und die Hose dann kurzerhand an seinen Beinen hinab streifte. ,,Ja!“ murmelte er leise, etwas atemlos als Nathaniels Finger über den Stoff Seiner Unterwäsche strichen, sein Schwanz drängte sich hart und heiß gegen den Stoff, sehnte sich nach mehr Kontakt. Erneut bestätigte ihm der soviel Jüngere Mann das er sich entspannen, das er die Mauern fallen lassen konnte und sich ganz auf den Jüngeren einlassen sollte ohne Hemmungen zu haben. Es würde dauern, das wusste Alexander aber er wollte sein bestes versuchen, er wollte sein bestes geben. ,,Ich … ich versuche es!“ sprach er leise aus während er zu dem Jungen zu seinen Füßen blickte.

Nathaniel schien es gewohnt zu sein Anbetenden Blicke und Komplimente zu bekommen, hinsichtlich der Tatsache das er einfach Ältere und Wildfremde Männer in Bars nach Sex fragte. Trotzdem konnte Alexander kaum den Blick von ihm lösen als auch das letzte Kleidungsstück fiel. ,,Du bist so schön!“ die Worte glitten gehaucht, fast ehrfürchtig über seine Lippen.
Alexander griff nachdem Jüngeren wie nach einer Rettungsleine, als auch er seine Unterwäsche etwas entschiedener als vielleicht normalerweise von seinen Hüften schob. Das Wasser der Dusche war schnell eingestellt und als Alexander unter den warmen Strahl trat, schloss er die Augen. Er schauderte sichtlich als sich Nathaniel kurz darauf von hinten an ihn schmiegte. Seine Haut war warm und weich, das was er an seinem Rücken spürte wollte er mit den Fingern nachzeichnen und Male in die blasse Haut saugen.