04.07.2023, 12:35
Ein Ende ist ein Anfang ist ein Ende
„Ich mein... du hast mich doch nicht.. für Nichts hergeholt...? Was... soll ich hier machen? Was sind meine Aufgaben?“ Alexander blickte den Jungen Mann an der mit zitternder Stimme auf dem gepolsterten Stuhl saß und unruhig auf seine Hände blickte. ,,Ich …“ begann er und fuhr sich dann mit der Hand über das Gesicht, mit einem Seufzen erhob er sich von seinem Platz und entfernte sich einige Schritte, seine Hände verschränkten sich hinter seinem Rücken während er auf das Meer hinaus blickte. Er schloss die Augen, atmete tief ein und wieder aus, bevor er sich dem Jungen zuwandte, er blickte ihn ruhig und mit fast schon kühlen Gesichtszügen an. Keine Emotionen, nicht in diesem Augenblick sonst würde sein ganzes Konstrukt zusammenbrechen.
,,Ich kann Menschen nicht auf dem herkömmlichen Weg kennenlernen. Ich kann nicht einfach in ein Café gehen und einen Jungen Mann den ich ansprechend finde ansprechen, ihn auf einen Drink einladen oder ein Essen und dann Handynummern austauschen. Ich verdiene mein Geld mit Zweideutigen Geschäften die mir eine gewisse Berühmtheit in meinen Kreisen eingeräumt haben und dies ist nicht immer nur zum positiven. Wenn es nach mir geht Nathaniel möchte ich das du irgendwann mein Partner wirst oder aber zu mindestens mein Liebhaber. Deine Aufgabe ist zu sein wenn du so willst, das Haus steht dir zur freien Verfügung ebenso das umliegende Gelände, es gibt genügend Aktivitäten die du hier unternehmen kannst die dich unterhalten. Ich sehe dich nicht als ein Objekt oder ein Ding … ich sehe dich als Person und als Mensch, es tut mir leid wie wir uns kennengelernt haben und wie die Umstände waren aber ich möchte das du weist das ich dies gerne ungeschehen machen möchte. Ich weiß nicht wie dein Leben vor all dem hier war, aber ich denke das es nicht sonderlich gut zu dir war. Ich kann dir ein besseres bieten, ein freieres in gewissen Rahmenbedingungen und ich hoffe das du es annehmen kannst!“ es war die Wahrheit, wenn nicht alles davon aber ein Stückweit die anderen Dinge, die anderen waren in diesem Augenblick Nebensächlich.
,,Ich werde dich weder vergewaltigen, schlagen oder dich drangsalieren. Ich werde dich zu keinen Dingen Zwingen die du nicht auch irgendwann vielleicht wollen würdest. Ich möchte einzig und allein deine Gesellschaft wenn dies in Ordnung wäre und selbst wenn nicht dann … dann sieh es als eine Möglichkeit für einen Neubeginn mit unbegrenzten Mitteln!“

