12.07.2023, 00:52
Die Sache mit den hübschen Dingen
Nathaniel mochte es nicht, wenn man beim Blowjob seinen Kopf fixierte, so dass er nicht selber entscheiden konnte, wann er sich zurückziehen wollte. Wäre Jean sein fester Freund, hätte er ihm jetzt wohl einen leichten Schlag auf einen Nippel verpasst, damit er ihn losließ und hätte ihm dann hinterher ein paar Takte dazu erzählt. Aber Jean war nicht sein Freund, er gab ihm Geld für dieses Treffen. Natürlich bedeutete das nicht, dass er alles mit ihm machen konnte. Es gab Tabus und Grenzen, die Nathaniel ihn nicht einfach so überschreiten lassen würde. Aber sein Unbehagen gerade war zu klein, als dass er damit nicht leben könnte. Es gab Opfer, die er für das Geld, das er bekam, zu bringen bereit war und das war eines davon.
Dass Jean kein sanfter Mann war, merkte man nicht nur daran, sondern auch an der Art wie er ihn küsste, auch wenn Nathaniel da nichts dagegen hatte. Und trotzdem erstickte der Kuss einen kurzen und erschrockenen Schmerzenslaut, als der Andere ihm an den Haaren zog. Dass sich die Bewegungen seiner Hüfte dabei allerdings intensivierten, machte wohl deutlich, dass der kleine Schmerz durchaus willkommen gewesen war. Eine seiner Hände legte sich nun an seinen eigenen Schwanz, begann dort mit einem recht starken Druck sich selber zu stimulieren, während er ungehemmt in den Mund Jeans stöhnte.
Als sie den Kuss lösten, holte er reflexartig nach Luft, nur um direkt darauf mit einem „Ah!“ und einem Biss auf seine Lippen auf den Ruck an seinem Haar und darauf folgenden Biss reagierte.
Er brauchte einen Moment um auf die Worte des Anderen zu reagieren. Worte, die ihn gerade unglaublich scharf machten, obwohl er sich eigentlich nicht gerne so bezeichnen lassen wollte. Aber darüber konnte er später nachdenken, gerade war dafür zu wenig Resthirn im Kopf. Stattdessen nahm er die Hand von seinem Penis und stützte sich auch damit wieder neben dem Kopf des Älteren ab um einen besseren Halt zu haben. Erst dann fing er an sich schneller auf dem Anderen auf und ab zu bewegen, sich wirklich selber auf ihm zu ficken.
In seinem Gesicht lag dabei ein fast schon sinnlicher Mix aus Leidenschaft, Lust und Schmerz. Alles Emotionen, die man so auch seinem Stöhnen entnehmen konnte.

