13.07.2023, 21:12
Die Sache mit den hübschen Dingen
Er konnte gerade nicht auf diese Frage antworten, war zu sehr gefangen in seinem Strudel aus Emotionen. Jean war nicht sein erster Sexpartner, aber er war der Erste, der ihn so weit an den Rand seiner Grenzen führte. Trotz der Faust in seinem Mund, kam ein klar erkennbares Stöhnen aus seinem Mund, als er die Zähne wieder hinter seinem Ohr spürte und erst recht, als der Griff an seiner Hüfte fester wurde und er den Kopf des Anderen in seinem Nacken spürte. Er nahm die Hand aus seinem Mund und krallte sich etwas im Haar des Anderen fest, als sein Stöhnen ihm deutlich verriet, dass er gerade gekommen war. Er blickte zu ihm während er tief durchatmete. „Bitte bleib noch in mir. Nur noch ein bisschen.“ Er wusste, dass er nicht ewig in ihm bleiben konnte, aber er mochte noch nicht auf seinen Schwanz in ihm verzichten müssen.
Dann legte er seine Hand ans Kinn des Anderen um sein Gesicht etwas zu ihm drehen und die Lippen zu einem innigen Kuss einzufangen. Ein Kuss, in den er frech hineingrinste, als er begann sich wieder mit langsamen Hüftbewegungen auf seinem Penis zu bewegen.
Irgendwann lösten ihre Lippen sich voneinander. „Du hast mir wehgetan.“ Seine Finger strichen etwas verschwitztes Haar von der Stirn des Älteren, während seine blauen Augen ihn ansehen. „Ich glaube, ich mochte es.“ Er war sich wirklich noch nicht ganz sicher, würde dieser Seite an sich noch weiter ergründen müssen. Aber für den Moment schien er Gefallen daran gefunden zu haben.
Es folgte ein weiterer, kurzer Kuss, dann ergriff er die Initiative und drehte sich wieder mit Jean, so dass dieser nun unter ihm lag. Seine Hand griff zwischen sie um das Kondom an Ort und Stelle zu halten, während er aufstand um sich dann neben ihn zu knien, das Kondom abzuziehen, zuzuknoten und erst mal auf seinen Nachttisch zu werfen. Der Mülleimer war einfach zu weit weg und er wollte das Bett jetzt nicht verlassen. Stattdessen beugte er sich vor und fing an die Spermareste vom Schwanz des Anderen zu lecken, dabei jedoch die ganze Zeit zu ihm aufsehend.

